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Lemke Kristina, angehörige Mutter

«Ich bin unbequem und du schämst dich für mich»

Kristina Lemke schreibt in einem Zwiegespräch mit ihrem Sohn über einen Klinikaufenthalt, der sie als angehörige Mutter mit dem Unaussprechlichen konfrontiert. Mit grosser Wucht und Eindringlichkeit findet sie Worte für die Wut, die Sorge, das Schweigen und die Hilf- und Machtlosigkeit, die viele Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen kennen. Ein mutiger, sehr persönlicher, ein wichtiger Text.
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Moris Freiburghaus, Vertrauter seines besten Freundes

«In der Mitmenschlichkeit steckt so viel Potential»

Moris Freiburghaus, Regisseur und Filmschaffender, hat mit seinem Dokumentarfilm «I love you, I leave you» ein wagemutiges Projekt realisiert: Er begleitete seinen besten Freund Dino Brandão während einer manischen Episode und hielt die intime Auseinandersetzung damit filmisch fest. Im Gespräch betont er die Wichtigkeit von Menschlichkeit und Gemeinschaft für den Umgang mit psychischen Erkrankungen und scheut sich nicht, seine persönliche Rolle als Vertrauter eines Freundes in Krisenzeiten zu überdenken .
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Eleonora Camizzi, angehörige Tochter

«Eine schöne Eigenschaft, die ich auf ungesunde Art und Weise erlernt habe»

Eleonora Camizzi hat mit ihrem Dokumentarfilm «Bilder im Kopf» viele Menschen in der Schweiz bewegt. Darin reflektiert sie die Beziehung zu ihrem an Schizophrenie erkrankten Vater. Sie brauchte grossen Mut, um über die psychische Erkrankung in ihrer Familie zu sprechen. In einem Gespräch erzählt sie davon, wie ihre Angehörigenrolle ihr Leben geprägt hat.
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Thomas Wirth und Kathrin Wyttenbach-Wirth, angehörige Kinder

«Das Leben unserer Mutter war ein ständiges Auf und Ab»

Die Lebens- und Leidensgeschichte unserer Mutter hat uns nachhaltig geprägt. Dass wir nicht daran zerbrochen sind, ist ein grosses Glück. Nicht zuletzt hat uns die Beziehung zueinander getragen.
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Marco Baur, angehöriger Sohn und angehöriger Vater

«Die Tabuisierung dieser Krankheit macht krank»

Als Kind wurde Marco Baur plötzlich aus seinem Alltag gerissen – ohne Erklärung. Erst viele Jahre später verstand er, was damals im Verborgenen passiert war. Heute ist er angehöriger Sohn und angehöriger Vater. Seine Geschichte zeigt, wie sehr Schweigen krank machen kann – und wie ein offener Umgang mit psychischen Erkrankungen Leben verändert.
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Scilla Zischek, angehörige Tochter

«Ich habe als Kind und Jugendliche versucht, die Erkrankung meiner Mutter geheim zu halten»

Scilla Zischek wächst mit einer paranoid-schizophrenen Mutter auf und ist oft überfordert. Ihre Lebensgeschichte ist eine der Migration, der Scham, der Fürsorge, aber auch eine der Hoffnung und Lebenskraft. Heute engagiert sie sich im Vorstand von Stand by You Schweiz und erzählt in einem Podcast von Robin Rehmann ihre Geschichte, damit junge Menschen in ähnlicher Lage spüren: Ihr seid nicht allein.
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Anya Ruge, angehörige Ehepartnerin

«Ich musste lernen, mich als Angehörige selbst zu schützen»

Anya Ruge und ihr Mann gehen seit bald 40 Jahren gemeinsam durchs Leben. Dieser Weg war und ist nicht immer einfach – gerade dann nicht, wenn ihr geliebter Partner eine der dunklen Phasen durchlebt. Wie sie mit ihrer Angst umgeht, wie Scham und Hilflosigkeit lähmt und wie sie doch immer wieder Kraft schöpft, erzählt sie unglaublich offen und eindrücklich. Eine Geschichte, die nachhallt.
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Michèle Pfister, angehörige Schwester

«Für mich war da einfach ein riesiges Loch»

Als ihre Schwester plötzlich psychisch erkrankte, blieb für sie und die Eltern kaum Zeit zum Nachdenken – nur zum Handeln. Michèle Pfister erzählt im Interview von einer Zeit zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit, vom tiefen Familienzusammenhalt, vom unaussprechlichen Verlust – und davon, was ihr half, wieder Boden unter den Füssen zu finden.
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Esther Iseli, angehörige Mutter

«Durch mehr Wissen wurde unsere ursprüngliche Ohnmacht stetig kleiner»

Rückblickend gab es schon früh Anzeichen dafür, dass ihre 21-jährige Tochter Schwierigkeiten mit Veränderungen hatte. In der Folge entwickelten sich daraus regelrechte Panikattacken. Im Interview erzählt Esther, wie sie gemeinsam einen Weg gefunden haben, mit diesen Situationen umzugehen.
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Kaivalya Kashyap, angehöriger Bruder

«Für mich war es wichtig, dass ich mir selbst verzeihen konnte»

Mit viel Offenheit reflektiert Kaivalya Kashyap seinen eigenen Umgang mit dem Anderssein seiner verstorbenen Schwester. Er erzählt vom Wandel seiner Sichtweise, vom Wunsch, seine Schwester zu verändern, hin zu einem tiefen Verständnis und der vollständigen Akzeptanz ihrer Persönlichkeit. Seine Geschichte ist ein Plädoyer für mehr Inklusion und ein soziales System, das jedem Menschen einen Platz bietet, unabhängig davon, wie anders er sein mag.
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Marianne Jordi, angehörige Schwester

«Junge Angehörige in psychisch belasteten Familien sollten frühzeitig Hilfe bekommen»

Marianne Jordi erzählt von ihrer Kindheit mit ihrem psychisch erkrankten Bruder und wie sie erst Jahre nach seinem Suizid ihre eigene Rolle als Young Carer erkannte. Trotz vieler Herausforderungen ihres Bruders, darunter seine schwere Depression und spätere Klinikaufenthalte, bewahrt sie liebevolle Erinnerungen an gemeinsame Rituale, ihre WG-Zeit und die besondere Verbindung, die sie bis zu seinem Tod miteinander teilten. Ihre Geschichte zeigt eindrücklich, wie wichtig die frühzeitige Unterstützung junger Angehöriger ist, um belastende Erfahrungen besser bewältigen zu können.
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Renata Hanselmann, angehörige Tochter

«Der Weg durch das Trauma und die Kraft der Heilung»

Die Geschichte von Renata Hanselmann ist ein Zeugnis dafür, wie familiäre Gewalt, psychische Erkrankungen und innere Kämpfe einen Menschen prägen und sie selbst schliesslich auf einen Weg der Heilung und Selbstermächtigung geführt haben.
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Hansruedi Winter, angehöriger Vater

«Man muss lernen zu akzeptieren, dass es so ist»

Hansruedi Winter ist seit 30 Jahren angehöriger Vater. Sein offener Umgang mit der belastenden Situation hat ihm und seiner Frau geholfen – und sie beide gestärkt.
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Sanna Giovanoli, angehörige Mutter

«Eine Diagnose die unser aller Leben veränderte»

Nachdem Sanna die Diagnose ihres Sohnes Jassir erhielt, brach sie zusammen. Sie musste lernen zu akzeptieren. Und ihr Leben neu zu ordnen. Heute ist sie mit sich im Reinen.
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Michael Hermann, angehöriger Bruder

«Der Mut meiner Eltern, offen darüber zu sprechen, war befreiend»

Als sich sein psychisch erkrankter Bruder das Leben nahm, war Michael Hermann ein junger Erwachsener. Heute ist er der Kopf von SOTOMO, einem der renommiertesten Umfrageinstitute der Schweiz. Er sagt: «Ich bin meiner Familie dankbar, dass wir stets offen über die Erkrankung und den Tod meines Bruders sprechen konnten.»
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Nadja Werthmüller, angehörige Tochter

«Plötzlich war da dieses Gefühl, nicht mehr richtig glücklich zu sein»

Nadja Werthmüller teilt in ihrer Geschichte die Herausforderungen ihrer Kindheit mit einer depressiven und alkoholabhängigen Mutter. Sie beschreibt, wie unverarbeitete Kindheitstraumata Jahre später ihre Lebensfreude minderten und wie sie durch Coaching einen Weg aus der Krise und zu einer neuen Berufung fand.
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Anita Keller, angehörige Ex-Ehefrau

«Der Weg aus der Dunkelheit»

Die Entscheidung, ihren depressiven Mann zu verlassen, war die schwerste ihres Lebens. Doch nur durch diesen Schritt fand Anita den Weg zurück zu sich selbst.
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Denise Allemand, angehörige Ex-Partnerin

«Von der Krise zur Reise zu mir selbst»

Wären die erschütternden Erlebnisse mit ihrem bipolaren Partner und Vater eines ihrer Kinder nicht gewesen, hätte Denise die Reise zu ihrem Ich wohl nie in dieser Form angetreten. Heute reicht sie anderen Betroffenen die Hand.
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Katharina Lehmann, angehörige Tochter

«Betroffen und angehörig zugleich»

Katharina hat lange nicht gemerkt, welche Auswirkung die psychische Erkrankung ihrer Mutter auf ihr eigenes Leben hatte. Heute setzt sie sich dafür ein, dass Angehörige nicht selbst zu Betroffenen werden.
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Karin Loewenberg, angehörige Tochter und Ex-Partnerin

«Den Angehörigen eine Stimme geben»

Karin ist in doppelter Weise betroffen: als angehörige Tochter und als Ex-Partnerin. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dass auch Angehörige aus Kulturen Unterstützung erhalten, in denen psychische Erkrankungen mit noch viel grösserer Scham behaftet sind als bei uns.
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Sirkka Mullis, angehörige Mutter

«Ich bin die letzte Auffangstation, wenn nichts mehr geht.»

Ich wünsche mir, dass man uns als Familie und speziell unseren Nächsten mit einschneidenden Krisenerfahrungen offen und wirklich interessiert zuhört.
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Silvia Andres, angehörige Tochter

«Fachleute sensibilisieren, Angehörige zu unterstützen»

Ihre Mutter litt jahrelang phasenweise an einer schweren Depression. Für Silvia Andres und ihre Geschwister eine kräftezehrende Situation, obwohl sie schon erwachsen waren. Eine Geschichte, die unter die Haut geht.
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Lisa Bachofen, angehörige Mutter

«Angehörige, die sich auf einen Lernprozess einlassen, sind wunderbare Persönlichkeiten »

Expertin aus Erfahrung und Angehörigenbegleiterin: Lisa Bachofen schaut mit Ehrlichkeit und Menschlichkeit auf die vergangenen zwölf Jahre zurück.
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Remo Schraner, angehöriger Partner

«Was ich uns allen wünsche»

Wie ist es für einen Angehörigen, den eigenen Partner in einer depressiven Episode zu erleben? Remo Schraner berichtet über die Höhen und Tiefen seiner Partnerschaft und erzählt, warum er sich für andere das wünscht, was auch er hat.
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Anonym, angehörige Schwester

«Mein Ende des Krieges»

Ein aufwühlender Text einer Frau, die mehrfach Angehörige von Familienmitgliedern mit psychischen Erkrankungen ist. Wenn die Familie das Erbe eines Traumas in sich trägt, können sie sich durch Generationen ziehen, ist die Autorin überzeugt.
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Bruno Facci, angehöriger Bruder

«Es braucht mehr Empathie – weniger Pharmakotherapie»

Bruno Facci kennt die unterschiedlichsten Facetten der Psychiatrie. Seine Meinung über ein gut funktionierendes System beruht auf seinen jahrzehntelangen Erfahrungen.
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Josy Battaglia, Vertrauter und Freund

«Ich wünsche mir eine Gesellschaft mit einer inklusiven Perspektive»

Josy Battaglia kommt aus Poschiavo (GR), wo er geboren ist und mit seiner Familie lebt. Er leitet eine Einrichtung für Menschen mit psychischen, geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen, in der betreutes Wohnen sowie berufliche und soziale Inklusion angeboten wird. Aus dem Alltag teilt er seine Gedanken.
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Isabelle Bavaud, angehörige Tochter

«Man darf nie den Mut verlieren»

Wie fühlt es sich an, mit einer Mutter aufzuwachsen, die entweder depressiv oder manisch, immer aber distanziert ist? Isabelle Bavaud weiss es. Die heute 54-jährige Mutter von zwei erwachsenen Kindern blickt im Gespräch auf ihre schwierige Kindheit zurück.
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Loredana Facci, angehörige Tochter

«Kinder von erkrankten Eltern müssen ernst genommen werden»

Loredana Facci ist seit ihrer Kindheit eine Expertin aus Erfahrung. Die Erkrankung ihres Vaters hat sie dazu motiviert, sich in der Angehörigenbewegung zu engagieren.
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Margrith Janggen, angehörige Ehefrau

«Wut und Ohnmacht in Kraft umwandeln»

Vor fast 50 Jahren erkrankte Margrith Janggens Mann an Schizophrenie. Wie sehr hätte sich die vierfache Mutter damals Hilfe für Angehörige gewünscht. Doch es gab weder Anlaufstelle noch Informationen. Heute unterstützt sie Angehörige: als Präsidentin der VASK Graubünden. Im Bericht erzählt sie ihre Geschichte.
Porträt von Andréa Jacob
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Andréa Jacob, angehörige Partnerin

«Psychische Erkrankungen bedeuten nicht nur für die Betroffenen ein Erdbeben»

Ihr ehemaliger Lebenspartner nahm sich aufgrund einer Depression vor fünf Jahren das Leben. Andréa Jacob spricht offen darüber. Das braucht Mut – aber für sie ist es ein Weg, um sich der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen entgegenzustellen.
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Maria Senatore-Thomet, angehörige Tochter

«Selbstbestimmung fängt mit einer Entscheidung an»

Maria Senatore-Thomet ist mit einer psychisch kranken Mutter aufgewachsen. Viel zu früh musste sie viel zu viel Verantwortung übernehmen – vor allem für ihren überforderten Vater. Heute hilft sie anderen Angehörigen und Vertrauten von psychisch erkrankten Menschen, ihre eigenen Ressourcen zu stärken.
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Christian Pfister, angehöriger Vater

«Ja, ich geb’s zu, wir wollen mit Stand by You Schweiz die Welt verändern»

Christian Pfister, Co-Präsident von Stand by You Schweiz, wehrt sich gegen die Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und von ihren Vertrauten. Sein Punkt: Angehörige sind systemrelevant – sie zu befähigen, in ihrer Rolle zu bestehen, entlastet das System.
Portrait von Alexandra Micka
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Alexandra Mycka, angehörige Partnerin

«Liebe zu einem Mann mit Psychosen»

Ich habe mich bewusst für ein Leben mit einem psychisch beeinträchtigten Mann entschieden. Bevor ich mich auf eine Partnerschaft mit ihm einliess, hat er mich über seine schizoaffektive Störung informiert.
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Laura Regli, angehörige Mutter

«Ich möchte meinen Sohn auf seinem Weg begleiten – wie auch immer dieser aussieht»

Laura ist Mutter eines Sohnes mit der Diagnose Schizophrenie. Ihr Anliegen: Angehörige müssen stärker in die Behandlung ihres erkrankten Familienmitgliedes integriert werden. Weshalb sie sich selber für Angehörige engagiert, erzählt sie in ihrem Bericht.
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